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Japan Reise - Das Land des Lächelns

Eine Woche mit dem Zug durch Japan: Tokyo, Hakone, Kyoto, Hiroshima und Osaka

 


Samstag, 18.10 & Sonntag, 19.10.2014

 

Ankunft: Zugfahrt zum Bahnhof, überall japanische Häuser mit Dächern aus vier Seiten, bambusähnliche Bäume wohin das Auge reicht.

Komisch: alles ruhiger, freundlicher, viel mehr Fahrräder, viel leerer als in Seoul. Japaner fahren auf der linken Seite = auch komisch und gewöhnungsbedürftig!

Ausflug zum Tokyo Tower, atemberaubender Blick von der Aussichtsplattform. Blick bis zum Mt. Fuji!

Aber: voll, laut, lebhaft, aufregend an der Kreuzung Shibuya. Gefühlte 1000 von Menschen laufen gleichzeitig über fünf Zebrastreifen, ohne sich dabei in die Quere zu kommen.

Essen "bauen" im Japanischen Restaurant. Auf einer Pfanne durfte man sich diverse Zutaten selbst zu Japanischen "Pfannenkuchen" zusammen mixen = Okonomiyaki.

Am nächsten Tag Baumkuchen (typisch Japanisch) und Sandwiches gefrühstückt. Zum Tokyo Skytree gelaufen: höchster freistehender Turm der Welt; über 600 Meter hoch! Mit dem Hop on-Hop off Bus vorbei am Senso-ji Tempel (der älteste Tempel in Tokyo), Rikschas gesehen, die von Menschen gezogen wurden und vorbei an der Ueno Gegend, dem Elektro- und Spielviertel Tokyos.

Pause im Hipiya Park: japanische Nudeln gegessen.

Letzte Bus-Tour nach Odaiba: das Hafengebiet. Fuji-Hauptquartier, Regenbogenbrücke, Fischmarkt, Riesenrad, Olympiagebiet.

Sushi-Essen in Ueno Viertel: aufregend, laut, super freundlich, sehr leckerer, aber auch manchmal komischer Fisch.

Riesige Spielhalle besucht: laut, bunt, hell, verrückt!

 

Sonnenuntergang in Tokyo mit Blick auf den Mt. Fuji 

Wie baue ich einen Okonomiyaki: 

Fußgängerampel = rot:

Fußgängerampel = grün:

 

 

Montag, 20.10.2014 – Odawara/Hakone-Ashi Lake)

 

Früh (7 Uhr) aufgestanden, während der Rush-Hour (sehr volle U-Bahnen) zum Hauptbahnhof gefahren. Mit dem Shinkansen Richtung Odawara.

Mit dem Bus zum Ashi See/Hakone. Im Ryokan (traditionelle japanische Unterkunft) eingecheckt.

Mit einem Piratenschiff über den Ashi Lake auf die andere Seite gefahren.

Die Westseite des Sees umwandert (4 Stunden!), vorbei an Bambusbüschen, schönen Blumen, Bäumen, dessen Blätter schon langsam die Farben ändern.

Zurück im Fischerdorf, fast alle Restaurants hatten schon zu. Nur in einem konnten wir noch zu Abendessen: Bei einem Italiener! J

Zurück im Ryokan bereitete uns die Nakai (japanische Hausdame) grünen Tee zu. In unserem  Kimono-ähnlichen Bademantel gingen wir in das japanische Bad (eine Art Whirlpool). Das heiße Wasser, war nach der langen Wanderung extrem erholsam!

 

 

 

 

 

 

 

Dienstag, 21.10 & Mittwoch, 22.10.2014 – Kyoto

 

Zurück mit dem Bus nach Odawara. Mit dem Zug nach Kyoto (3 Stunden).

In Kyoto vorbei am Higashi-Hongangji Tempel, Richtung Kaiserpalast. Dort Tickets für eine Tour durch den Palast für den nächsten Tag gebucht. Am Abend traditionell japanisch auf dem Boden (die Beine werden aber durch ein Loch gesteckt) gegessen: Tempura (frittiertes Gemüse), Suppe und Reis mit Shrimps bzw. Fleisch. Danach bummeln in der Open-Air-Einkaufsstraße: Essstäbchen-, Fächer-, Flip-Flop-Geschäfte gesehen.

Am nächsten Tag: nach dem Frühstück den Bus zum Nishi Hongwanji Tempel genommen und Buddhisten beim Saubermachen der Halle des Amida Buddhas beobachtet = sehr lustig und interessant! Stopp bei der Nijo Burg = unglaublich beeindruckt von den schönen japanischen Gärten!

Weiter mit dem Bus zum Kaiserpalast. Dort die Parade angeschaut. Diese findet ein Mal im Jahr statt. Mehrere verkleidete Japaner tragen traditionelle Gewänder der verschiedenen japanischen Epochen.

Im Anschluss Führung im Kaiserpalast. Die Gärten und der Hof: wieder sehr groß und sehr beeindruckend!

Nach einem japanischen Nudelgericht, Ausflug zum Yasaka-Schrein. Mein Highlight Kyotos: rote Tempelgebäude, mit Gold verzierte Statuen; besonders mystisch im Schein der alten Lampions.


Japan = Heimatland von Hello Kitty  

   

 

 

 

    

Im Kaiserpalast: 

Vor dem Yasaka-Schrein: 

 

Donnerstag, 23.10.2014 - Hiroshima

 

Vom Bahnhof in Hiroshima Sightseeing-Bus zum Atomic Bomb Dome genommen, das Gebäude, das nach dem Abwurf der Atombombe nicht wieder aufgebaut wurde und als Erinnerung so stehen bleibt, wie es damals nach der Detonation aussah. Auf dem Weg Richtung Museum einen Anti-Atom-Bomben-Aktivisten getroffen, der uns nicht empfiehlt das Museum zu besuche, in dem er einst arbeitete, weil es nicht die ganze Wahrheit erzählen würde. Nach einem interessanten Gespräch mit unserem „Zeitzeugen“, Spaziergang durch den Memorial Park, vorbei an mehreren Denkmälern. Besonders beeindruckt: Denkmal, das an die verstorbenen Kinder erinnern soll. Vor diesem Denkmal Schulklasse bei einer Zeremonie beobachtet: Gedenkminute, Verbeugen, Singen und Aufhängen einer Girlande mit Kranichen. Diese Kraniche sollen an das Mädchen Sadako Sasaki erinnern, das den Anschlag zwar überlebte, aber 10 Jahre später an Leukämie erkrankte und starb.

Besuch des Museums: Bewusstwerden schrecklicher Einzelheiten. Auswirkung der Atombombe: Hitze, Feuer, Druckwelle, Schwarzer Regen, Radioaktivität = In Worte nicht fassbares Leid und Zerstörung!

Die schöne Seite Hiroshimas: Spaziergang am Fluss, Mittagessen in einem tollen Café, kleine Wanderung durch den Hijiyama Hill Park. Vor dem Rückweg Richtung Okanawa in unser Hotel wieder Okonomiyaki gegessen. Diesmal wurde er vor unseren Augen zubereitet.

 

 

 

Freitag, 24.10 & Samstag, 25.10.2014– Osaka

 

Spaziergang durch den Park zum Osaka Schloss. Besichtigung des Schlosses.

Eis genossen und unheimlich süße Kindergartenkinder mit niedlicher Uniform beobachtet.

Im Park bei strahlendem Sonnenschein ausgeruht.

Nachtmarkt: Streetfood: Aperitif, Oktopusbällchen (für mich ungenießbar!), Mandus (Maultaschen), Sushi (sehr lecker!).

Jakob: Kauf eines Regenschirm, der aussieht wie ein Samurai-Schwert.

Übernachtung in der Jugendherberge, in dem noch einzig bezahlbaren Zimmer der Stadt.

Am nächsten Tag Frühstückspicknick im Park, Zugfahrt zum Flughafen, vorbei am schönen Meer.

Fazit: Super freundliches Land, sehr gutes Essen, Gegensätze von Moderne und Tradition, Geschichte und Erholung! Wirklich empfehlenswert!


Oktopusbällchen:

 

Was esse ich als nächstes?  

 

Leckere Mandus:

Vor dem Shinkansen-Zug, einer der sichersten und schnellsten Hochgeschwindigkeitszüge der Welt: mit dem wir unterwegs waren:

 

 

 

 

16.11.14 09:47
 
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bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Walter Ulreich (30.11.14 12:44)
Tolle Reise, schöene Photos und Eindrücke.


Walter Ulreich (30.11.14 12:45)
Tolle Reise, schöne Photos und Eindrücke.

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